Fünf beste Urlaubserlebnisse mit Tieren

Urlaubserlebnisse
Die positive Wirkung der Vierbeiner auf Menschen ist bereits lange bekannt. Doch nicht jeder Mensch hat die Möglichkeit, ein Haustier zu halten, der Kontakt zu den Vierbeinern ist damit sehr beschränkt. Ein Urlaub ist die perfekte Gelegenheit, in Kontakt mit verschiedensten Tieren zu treten und die Anwesenheit sowie die Interaktion der Vierbeiner genießen.

1. Schlittenhunde am Polarkreis

Ein bezauberndes Erlebnis ist eine Schlittenfahrt mit ausgebildeten Zughunden. Die freundlichen Huskys mit einem Schlittenführer warten auf Besucher in Schweden, Finnland oder Norwegen. Eine tolle Location findet man zum Beispiel bei einem Kurztrip nach Schweden mit Andersweg. Neben dem tollen Schlitten-Safari, welches zusätzlich zum Paket gebucht werden kann, erleben die Besucher eine faszinierende Ruhe und Schönheit am Polarkreis.

2. Blick unter den Meeresspiegel

Faszinierende Geschöpfe aus den Tiefen des Meeres kann man zum Beispiel am Timmendorfer Strand an der Ostsee beobachten, aber auch viele andere Städte und Orte verfügen über Erlebnisaquarien. Es ist eine faszinierende Welt, die unter anderen Bedingungen kaum sichtbar wäre. Das Beobachten der Fische und anderer Meerestiere wirkt beruhigend, entspannend und stresslösend.

Für mehr Kribbeln und Aufregung sorgen Erlebnisse aus der nächsten Entfernung. Im Sea Life München ist sogar Hai-Tauchen nach einer Voranmeldung möglich, um die faszinierenden Tiere hautnah zu erleben.

3. Reitwanderung in Island

Wer komplett dem Alltag entfliehen möchte, kann die freundlichen kräftigen Islandpferde auf der verschneiten Insel besuchen. Geführte Reitwanderungen durch die schönsten Landschaften von Island sind auch für Reitanfänger geeignet. Erfahrene Reitführer verzaubern die pferdebegeisterten Menschen mit schönsten Ecken der unberührten isländischen Natur, während die Islandpferde gemütlich, entspannt oder auch flott den Reiter tragen. Islandpferde verfügen über fünf Gangarten und sind die einzige Pferderasse in Island.

4. Affenpark in Malchow

Wer exotische Tiere betrachten möchte, muss Deutschland nicht verlassen. Der Affenpark in der Nähe des mecklenburgischen Orts Malchow ist ein kleiner, ruhiger Ort, um nette Stunden zu verbringen und frei lebende Affen zu beobachten. Anders, als in vielen Zoos, leben die Äffchen nicht in den Käfigen, sondern ohne Gitter und Grenzen zwischen den Bäumen. Die Tiere lassen sich von den Besuchern nicht verunsichern, sind sehr zutraulich und beobachten die Gäste genauso gerne, wie die Gäste die Äffchen beobachten. Neben dem Affenpark befindet sich eine Rodelbahn für ein schönes Familienerlebnis.

5. Bergwanderung mit Lamas

Ein sportliches und aufregendes Erlebnis bieten flauschige Lamas, die eine Gruppe von wanderfreudigen Menschen in die Berge begleiten. In den italienischen Alpen in der Nähe von Österreich werden Lamas zu den Trekking-Begleitern. Die Bindung zu den Tieren wächst, während man gemeinsam die Herausforderungen der steilen Alpen auf sich zukommen lässt. Die Faszination über die vierbeinigen Kletterkünstler erheitert die Wanderung und macht den Ausflug zu einem ganz besonderen Erlebnis, welches in Erinnerung bleibt.

Tiererlebnisse sollen kein Tierleid beinhalten

Egal, für welches Erlebnis man sich entscheidet, es sollten nur artgerechte und tierfreundliche Aktivitäten unterstützt werden. Vor allem im Ausland werden viele Tiere, die den Erlebniszwecken dienen, unter schlimmsten Bedingungen gehalten. Pferdekutschen in hektischen, überfüllten Innenstädten, abgemagerte Reitpferde, Tiere, die zum Fotografieren Touristen in die Hand gedrückt werden oder Elefanten, die gegen ihre Art und natürliche Instinkte in die Ketten gelegt werden sind keine schönen Alternativen für ein tierisches Erlebnis. Nur wenn Touristen massenweise tierschutzrelevante Erlebnisse auslassen, wird der Markt dafür schwinden.